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UNSERE MISSION

LifeCall Rufhilfe versteht sich als "soziales privates Unternehmen" und wurde 1992 in Österreich als Familienunternehmen der Familie D'Avia gegründet und hat insbesondere im Bundesland Steiermark als 1. Rufhilfe Anbieter am Markt entscheidende Pionierarbeit für ältere allein lebende Senioren geleistet und das Rufhilfe System erst allgemein bekannt gemacht. Das LifeCall Hausnotrufsystem wird seit 1993 österreichweit angeboten.

Das Österreichische Unternehmen besitzt sämtliche Gewerbeberechtigungen welche für diese Tätigkeit aufgrund den gesetzlichen Vorschriften erforderlich sind. Daher müssen alle Mitarbeiter von gewerblichen Hausnotrufzentralen gemäß den behördlichen Gewerbevorschriften von der Behörde gesondert auf Zuverlässigkeit überprüft werden.

Die gesonderte behördliche Überprüfung des Personals ist unter anderem auch insbesondere deshalb erforderlich, da Hausnotrufbetreiber und deren Personal zwangsläufig über nährere Lebensumstände und Wohnungsverhältnisse der am System angeschlossenen Kunden Bescheid wissen müssen. Aber auch die Sicherheit unserer verwendeten Produkte haben höchste Priorität. Bei allen Entscheidungen, die gefällt werden, steht die Sicherheit unserer Kunden immer an erster Stelle. Der Grund dafür, dass wir heute ausschließlich die sichersten Geräte am Markt verwenden und mit unserer eigenen entwickelten LifeCall SOS Alarm Monitorig Software die ankommenden Alarme zuverlässig abhandeln können, sind 15 Jahre von Erfahrungen im Hausnotruf. Alle Produkte die wir verwenden und auch unsere Notrufzentrale sind von sehr hoher Qualität, um auch die hohe technische Zuverlässigkeit zu erfüllen.

FUNK

In der heutigen Gesellschaft gibt es eine Menge von Geräten, welche Funksignale für die Kommunikation verwenden. Daher ist es äußerst wichtig, das die Funkkomponenten so designed werden, dass Funkstörungen (Funkinterferenzen) vermieden werden können. Die Europäische Union hat daher ein spezielles Frequenzband (869.200-869.250 MHz) für die Verwendung im Personen-Notruf reserviert. Dieses Frequenzband ist nicht zu verwechseln mit dem Frequenzbereich bei 868 MHz. Dort werden eine Menge andere Geräte betrieben und können daher zu Interferenzen führen.

Trotz Verwendung des speziellen Frequenzbereiches für Hausnotrufgeräte kann es zu Funkinterferenzen kommen. Daher ist es wichtig, dass das Gerät eine solche Störung erkennen und der Zentrale melden kann.

In älteren Produkten war und ist es üblich, dass die Handsender nur gesendet haben. Aus diesem Grund wusste der Handsender nie, ob das Signal wirklich vom Empfängergerät empfangen wurde. Um eine zuverlässige Verbindung zu erhalten, sollte es daher möglich sein, das die Geräte (Sender wie Empfänger) in beide Richtungen miteinander kommunizieren können. Somit kann der Handsender, wenn er keine Antwort vom Empfänger erhält, das Signal erneut mit höherer Leistung senden.

Um absolute Sicherheit zu haben, dass die Kommunikation zwischen Handsender und Hausnotrufgerät funktioniert, sollte es möglich sein die Funkstrecke durch regelmäßige Testalarme zwischen Handsender an dem Hausnotrufgerät zu überprüfen. Wenn das Hausnotrufgerät diesen Testalarm für eine programmierbare Zeit nicht empfangen hat, so ist dies ein Zeichen für ein Problem, welches näher untersucht werden muss.

STROMVERSORGUNG

Es ist selbstverständlich, dass das Gerät auch bei Stromausfall weiterhin funktionieren muss. Die Hausnotrufzentrale sollte über den Stromausfall informiert werden, damit die nötigen Schritte eingeleitet werden können. Ein anderes, nicht ganz so offensichtliches Problem ist das Steckernetzteil. Ein zu großes und schweres Netzteil kann aus der Steckdose herausfallen und so zu unnötigen Stromausfallalarmen führen. Kleine und leichte Steckernetzteile, welche in alle gängigen Steckerleisten passen, bedeuten somit weniger Probleme in der Stromversorgung.

Um sicherzustellen, dass die Batterien bzw. Akkus sowohl im Hausnotrufgerät wie auch im Handsender in einem guten Zustand sind, sollten die Geräte über eine automatische Überwachung verfügen, welche auch bei Problemen zu einer Meldung in der Hausnotrufzentrale führen. So hat die Zentrale immer den aktuellen Status der Geräte.

TELEFONLEITUNG

Um sicherzustellen, dass die Verbindung zwischen dem Hausnotrufgerät und der Hausnotrufzentrale auch funktioniert, werden die NEO Notruftelefon Basisstationen immer mit einen 24 - 48 Stunden Testalarm programmiert. Dies ist ein einfacher und sehr effektiver Weg alle Arten von Kommunikationsstörungen zwischen Gerät und Zentrale zu erkennen. Der Testalarm wird lautlos für den Anwender und im Hintergrund übertragen. Der Testalarm unterbricht beim NEO auch kein laufendes normales Telefonat.

Ein ganz wichtiger Punkt beim Anschließen des Hausnotrufgerätes ist die Installation an der "Ersten" Öffnung, mit dem DREIECK gekennzeichneten Telefondose beim Teilnehmer. Nur so ist es möglich, dass in einem Alarmfall das Notrufgerät den Vorrang vor allen anderen Kommunikationsgeräten in der Wohnung hat. Nur an der ersten Dose hat das Gerät die Möglichkeit ein laufendes Telefonat im Alarmfall zu unterbrechen. So ist es für das Hausnotrufgerät auch kein Problem, wenn der Anwender vor Alarmauslösung den normalen Telefonhörer nicht wieder richtig aufgelegt hat.

WARNFUNKTIONEN

Viele einfache Fehlfunktionen können entstehen, wenn jemand das Gerät unbeabsichtigt herauszieht. Dies kann z.B. dann der Fall sein, wenn der Anwender eine freie Steckdose für seinen Staubsauger benötigt. Der Anwender sollte am Gerät darüber informiert werden, dass eine Funktionsstörung vorliegt. Dies sollte optisch und/oder akustisch am Gerät erfolgen. NEO überwacht die folgenden vier Basisfunktionen.

Telefonleitung
Stromversorgung / Steckernetzteil
Batterie/Akku Zustand
Funkinterferenzen und Funkstrecke

ZULASSUNGEN

Um sicher zu sein, dass das Hausnotrufgerät alle Anforderungen für Hausnotrufgeräte erfüllt, ist es erforderlich, dass das Gerät durch ein anerkanntes Institut die Zulassung nach EN50134 erhalten hat. Die EN50134 ist eine Europäische Norm für Personen-Notrufe.
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